GLmD – Netzwerktreffen 26. September 2024 – Einfach mal Gammeln
Einfach mal Gammeln Wir möchten uns diesmal das Thema Therapeutisches Gammeln auseinandersezen – ein aktuelles Thema und ein Wunsch aus dem Kreis der Ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen...
Einfach mal Gammeln Wir möchten uns diesmal das Thema Therapeutisches Gammeln auseinandersezen – ein aktuelles Thema und ein Wunsch aus dem Kreis der Ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen...
Das Kölner Demenznetzwerk ist dezentral organisiert. Folgen Sie den Links, wenn Sie Veranstaltungen in Ihrem oder einem Benachbarten Stadtteil suchen. Die Mitglieder der Demenznetzwerke bieten...
Musik ist ein Genuss für alle Besucher. Ein Konzertbesuch ist ein wichtiger Schritt zur Teilhabe von Menschen mit Demenz am sozialen und kulturellen Leben. Großes...
„Ich verstehe, was Du fühlst“ – validierende und empathische Methoden Sie kennen solche Äußerungen: „Jemand hat meine Schlüssel geklaut! Warum will diese Person mir plötzlich beim...
Endlich noch mal ausgehen! Viel Spaß hatten die Mitsängerinnen und Mitsänger am Muttertag in der Kulturkirche Ost. In der besonderen Athmosphäre der Kirche wurde schon...
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Der Kölner Stadtanzeiger bietet für 30 € eine Vorsorgemappe an. Informationen dazu gibts unter im Shop des Stadtanzeigers unter
In Köln gibt es eine Demenzstation im Hildegardis-Krankenhaus. Informationen dazu finden Sie hier.
weitere Beispiele für gelungene Initiativen für Patienten mit Demenz finden Sie hier:


Information zur Spendenbescheinigung
Spenden bis 300 € sind ohne Spendenbescheinigung steuerabzugsfähig.
Für Spenden bis 300 € können wir nur in Ausnahmenfällen eine Spendenbescheinigung ausstellen. In diesem Fall nennen Sie bitte Ihren Namen und Ihre vollständige Adresse.
Bei Spenden über 300 € erhalten Sie automatisch eine Bescheinigung, in den anderen Fällen erstellen wir die Bescheinigung auf Anforderung.
Viele Menschen und Unternehmen haben uns und die Bewohner:innen der Demenzwohngemeinschaften unterstützt.
- Anlässlich von Beerdigungen wurde Geld für Wohngemeinschaften gesammelt.
- Spendenboxen bei Familienfeiern und Jubiläen haben den Wohngemeinschaften geholfen.
- Unternehmen haben unsere Mitsingkonzerte und Schulungen unterstützt.
- Große Unterstützung haben wir bei der Umsetzung einer demenzgerechten Beleuchtung in einer Wohngruppe erhalten.
- Eine neue Wohngemeinschaft wurde mit einer Tovertafel ausgestattet, die Finanzierung erfolgte durch verschiedene Stiftungen.






Für Menschen, die Probleme haben den Nachrichten in Radio, Fernsehen oder Zeitungen zu folgen, werden Nachrichten in einfacher Sprache angeboten.





Meine Mutter, hatte immer Angst, ain der Öffentlichkeit zu singen, weil in der Kindheit eine Lehrerin gesagt hatte, sie könne nicht singen. In den letzten Jahren hat sie in der Kirche sehr gerne gesungen. Sie brauchte, anders als ich, kein Gesangbuch, sie konnte fast alle der alten Lieder auswendig singen. Auch in der WG hast sie gerne am gemeinsamen wöchentlichen Singen teilgenommen.
Meine Mutter ist im Ruhrgebiet aufgewachsene und hat auch bis zum 80. Lebensjahr in Westfalen gelebt. Trotzdem hat sie noch die kölschen Lieder von Ostermann, Black Föös und Co gelernt, die in der WG gespielt und auch gesungen wurden.
Als wir zusammen bei den Mitsingkonzerten mit Björn Heuser und Kathrin Eigendorf in der Kulturkirche waren, haben sie und ihre WG-Genossinnen die kölschen Lieder und Klassiker voller Freude mitgesungen und sogar getanzt.
Musik ist sinnlich, spricht die Emotionen an. Musik ist ein guter Weg, um Menschen mit Demenz zu erreichen. Das gilt auch für Menschen, die sich nie für Musik interessiert haben. Auch bei Ihnen werden Erinnerungen geweckt durch Musik aus der Vergangenheit. Oder die Musik macht sie einfach glücklich - so wie uns auch.
Endlich noch mal ausgehen! Viel Spaß hatten die Mitsängerinnen und Mitsänger am Muttertag in der Kulturkirche Ost.
In der besonderen Athmosphäre der Kirche wurde schon vom ersten Lied an gesungen, geschunkelt und geklatscht. Die Teilnehmer:innen erwiesen sich als Textsicher im kölschen Liedgut - mit und ohne Begleitung. Der Begriff Mitsingkonzert wurde perfekt umgesetzt.
Björn Heuser kam der lautstark bitte nach Zugaben und und stand anschließend den Teilnehmern für Fotos zur Verfügung.
Die Teilnehmer:innen gingen mit einem Lied auf den Lippen nch hause und werden sicher vom einen oder anderen Ohrwurm noch eine Weile begleitet.
Wir wünschen viel Spaß beim Nachsingen in der Wohngemeinschaft!

Wir danken der GAG, der Markus-Schmitt-Stiftung, der Bürgerstiftung Köln und unserem Mitglied M. Kryszon dafür, dass sie dieses besondere Erlebnis mit Ihren Spenden möglich gemacht haben.








(Maxim Gorki)


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Seit nunmehr 10 Jahren setzt sich Gemeinsam leben mit Demenz e. V. mit Herz, Engagement und Menschlichkeit für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen ein. Der Verein unterstützt die selbstverantworteten Wohngemeinschaften im Kölner Raum bei ihren Aufgaben und Herausforderungen.
Der Verein begleitet, informiert und unterstützt die Wohngemeinschaften dabei, für Menschen mit Demenz ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben zu ermöglichen und individuelle Bedürfnisse zu erfüllen. Dazu gehören kulturelle Veranstaltungen, Betreuungsangebote für Menschen mit Demenz, die Vermittlung ehrenamtlicher Begleitungen aber auch Schulungen für Angehörigen und Pflegende.
Gemeinsam stehen wir seit Gründung des Vereins für Respekt, Würde und Teilhabe von Menschen mit Demenz. Angehörige, Ehrenamtliche und Fachkräfte gestalten gemeinsam ein unterstützendes Netzwerk, das Mut macht und Lebensqualität schafft.
Dieses besondere Jubiläum möchten wir gemeinsam feiern – mit allen Mitgliedern, Freunden und Wegbegleitern.

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Haben Sie schon mal über Nachbarschaftshilfe nachgedacht? In vielen Veedeln gibt es Aktionen und Netzwerke - mit echten hilfsbereiten Menschen.
Die Stadt Köln bietet die Initiative Kölsch Hätz die Unterstützung außerhalb von Haushalt und Pflege in Ihrem * Veedel vermittelt.
Die Stadt Brühl bietet Veranschaltungen, Schulung sowie eine Nachbarschaftsbörse an.

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